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Bibliographie des Musikschrifttums online


Willkommen!

Die Bibliographie des Musikschrifttums online ist die internationale, interaktive und frei nutzbare Bibliographie für die Musikwissenschaft. Sie wird herausgegeben vom » Staatlichen Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz, Berlin, in Fortsetzung des bis zum Berichtsjahr 1988 gedruckten Werkes. Gegenwärtig weist die BMS 240.000 Schriften mit Bezug zur Musik ab 1986 nach. Die BMS wird ergänzt durch den » OLC-SSG Musikwissenschaft des GBV, der die aktuellen Inhaltsverzeichnisse von etwa 150 einschlägigen Zeitschriften ab 1993 enthält. Unter » ViFaMusik, der Virtuellen Fachbibliothek Musikwissenschaft, finden Sie eine Fülle weiterer Informationsquellen.

Interaktivität

Die BMS profitiert von der Anteilnahme ihrer Benutzer. Wenn Sie die BMS bereichern möchten, senden Sie uns ihre bibliographischen Daten, am besten mit knappen Inhaltsangaben, zu. Sie können dazu unser » E-Mail-Formular benutzen. Auch die Einsendung von Kopien, aus denen die vollständigen bibliographischen Details hervorgehen, ist willkommen. Mit Ihrem Engagement tragen Sie dazu bei, die BMS zu einem möglichst aktuellen Nachweisinstrument zu machen.

Inhalt und Quellen

Berücksichtigt werden Bücher und Aufsätze aus Zeitschriften, Festschriften, Kongreßberichten, Jahrbüchern, Sammelbänden, kritischen Berichten der Gesamtausgaben, relevante Beiträge aus interdisziplinären Werken, Rezensionen, kurz alles, was für die Musikwissenschaft von Interesse sein kann. Zahlreiche Titel sind mit einer kurzen Zusammenfassung versehen. Für den Zeitraum 1989 bis 1999 können wir vorläufig nur die Daten zu den in Deutschland publizierten Schriften bereitstellen. An der Konversion und Überarbeitung der vorhandenen Altdaten (1936 bis 1941; 1968 bis 1985) sowie an der Schließung der Berichtslücke 1942 bis 1949 wird gearbeitet. Als Quellen werden von der BMS-Redaktion Nationalbibliographien, Fachzeitschriften und Spezialbibliographien ausgewertet. Ferner werden auch fachfremde Zeitschriften untersucht, die musikalisch relevante Themen im weiteren Sinne behandeln. Pro Jahrgang werden ca. 600 Quellen ausgewertet und ca. 10.000 Titel erfaßt.

Historie

Die BMS wurde im Jahre 1936 vom "Staatlichen Institut für deutsche Musikforschung" in Berlin begründet mit dem Ziel, die in aller Welt erscheinende Literatur über Musik fortlaufend zu verzeichnen; sie setzte damit die bibliographischen Übersichten des "Jahrbuches der Musikbibliothek Peters" fort. Die BMS wurde zunächst von Kurt Taut, dann von Georg Karstädt herausgegeben und bei Friedrich Hofmeister in Leipzig verlegt (Leipzig: Hofmeister, 1936–1941 [Bände 1.1936 bis 4.1939]). Nach einer Berichtszeit von vier Jahren mußte die BMS ihr Erscheinen kriegsbedingt einstellen. Die Wiederaufnahme des bibliographischen Unternehmens nach dem Weltkrieg ist dem Musikwissenschaftler und Bibliothekar Wolfgang Schmieder zu verdanken. Im Auftrag des neu konstituierten "Instituts für Musikforschung" brachte er im Jahr 1954 einen ersten neuen Band mit dem Berichtszeitraum 1950/51 heraus. Seitdem wird das Werk kontinuierlich als eigenständige Publikation des Staatlichen Instituts für Musikforschung fortgesetzt. Als letzter Band in Printform erschien 2001 der Band für das Jahr 1988 (Frankfurt am Main: Hofmeister, 1954–1968 [Bände 1.1950/51 bis 6.1960], Mainz: Schott, 1969–2001 [Bände 1961 bis 1988, ohne Zählung]). Seit 1968 arbeitet die bibliographische Redaktion des Instituts auch als deutsche Redaktion für RILM Abstracts of Music Literature.

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Display Problems (Unicode Consortium) Setting up your browser for Unicode support (abes) UTF8-Probleme (Wikipedia)